Mittwoch, 22. März 2017

Wasser ist Leben - Wasser ist Menschenrecht

Weltwassertag

haben wir heute!

 Krka Wasserfälle in Kroatien

Ahrbergen hat auch viele Seen


Allerdings nicht so viele wie Finnland

Vouhijärvi
Schön, oder?
So viel Wasser zur Verfügung zu haben ist ein großer Luxus und irgendwie sieht es ja auch so aus, als ob dies nie zu Ende geht.
In Finnland haben viele Seen Trinkwasserqualität auch "unser" Vouhijärvi, zum Zähneputzen und für die Sauna holen wir dort immer das Wasser. Für das Trinkwasser holen wir das Wasser aus einer kleinen Quelle im Wald. Herrlich kühl und erfrischend! 
Ich erinnere mich an einen ziemlich heißen Sommer in Finnland, als diese Quelle versiegte. Meine Oma war damals schon über 80 und konnte es nicht glauben, denn das ist vorher noch nie dagewesen. Sie marschierte sogar mit mir und meiner Mutter mit, um sich selbst davon zu überzeugen.
Nun sprudelt die Quelle wieder, aber es hat mich doch sehr nachdenklich gemacht. 
Wie ist es also in den Ländern, die händeringend auf Regen warten und er doch nicht kommt. Traude hat dies hier sehr schön geschrieben. 
Und dann gibt es Leute die das Wasser auch noch privatisieren wollen! 
Auch in der EU gibt es diese Überlegungen, im Moment ist die Troika dabei Griechenland die Privatisierung aufzuerlegen!

Wasser ist Menschenrecht und wir haben die Möglichkeit dagegen Einspruch einzulegen. In Deutschland wurde diese Überlegung ganz schnell wieder ad acta gelegt, vielleicht ja auch in Griechenland!

Hier gelangt Ihr zu der Petition von campact. 

 

 Bis bald

Kirsi

Verlinkt mit A new life, Watw, dem Outdoor Wednesday, Our world Tuesday und morgen bei Jutta's DND.

Dienstag, 21. März 2017

Kinder, Coco und Bewegung

Kinder halten uns in Bewegung, sich selbst aber auch

Durch das Netz wirken die Bilder etwas "schwummerig"
Einer der bewungsfreudigsten Hunde die ich kenne sind die Riesenschnauzer ;-)

Eines ihrer Lieblingsspiele: 
         Seil zerren
Gut zu erkennen (hoffe ich) wie sie
ihren Nacken anspannt (rechts) und mit ruckartigen Bewegungen versucht ihr Seil zu bekommen.

Wassertropfen

Ganz bewusst habe ich so wenig wie möglich vom Gesicht zeigen wollen
So lange es nicht von oben kommt, liebt unsere Coco das nasse Element. 

Ihr erster Sommer-Urlaub in Dänemark auf der schönen Insel Aero
Auch im Herbst wagt die Dame den Sprung ins kalte Wasser (Travemünde/Ostsee)

Die Bewegung eines wohligen und glücklichen Hundes


panierter Schnauzer, nicht mehr ganz so ladylike

 Meine Bewegungsbilder sende ich zu Paleica's magische Mottos.

Liebe Grüße

Kirsi

Sonntag, 19. März 2017

Wo Brandenburg begann

fing unser Ausflug an!

Mein T in die neue Woche öffnet sich beim Kloster Lehnin (unserem ersten Anlaufpunkt in Brandenburg).


Die erste Ansicht ist bei dem Betreten des Klostergeländes, das zweite beim Verlassen.

Ein wunderschönes Gelände, gepflegt, sehr naturbelassen und zu dieser Jahreszeit noch nicht so überlaufen. 
Hunde dürfen mit auf das Gelände, selbstverständlich an der Leine.  

Der Toreingang stammt noch von der alten Klostermauer, welche in Teilen immer mal wieder auf dem Gelände "auftaucht".

Während des 30-jährigen Krieges sind zahlreiche Klöster in der Mark verwüstet worden. Auch das Lehniner Kloster und die umliegenden Ortschaften erlebten mehrfach Plünderungen und Brandschatzungen. 
Im 17. Jahrhundert entwickelte sich in Lehnin ein bescheidenes höfisches Leben. Der Große Kurfürst hatte das bereits verfallene Konversengebäude zu einem Jagdschloss ausgebaut. Seine erste Gemahlin, Kurfürstin Luise-Henriette von Oranien hielt sich mit Vorliebe auf ihrem Sommersitz Lehnin auf. 
(Quellenangabe: reiseland-brandenburg wo brandenburg begann hier)

Das Tor öffnet sich nicht nur für die neue Woche, sondern auch für weitere Beiträge über unseren schönen Ausflug!

Bei Nova gibt es viele weitere Tore zu sehen, bitte einfach mal hier klicken.

Verlinkt auch mit Through my Lens.

Einen schönen Sonntag und liebe Grüße wünscht

Kirsi

Donnerstag, 16. März 2017

Wiste 'ne Beer?

Am Sonntag haben wir ja einen spontanen Ausflug in das schöne Havelland gemacht und als wir so dort waren, wollte ich gerne nach Ribbeck und ich habe ihn Euch mitgebracht den berühmtesten Birnbaum

Den Originalbaum hat es umgehauen

Das soll tatsächlich der echte Baumstumpf sein


 Und hier jetzt der neue Birnbaum gleich daneben

Und weil ich dieses Gedicht so gerne mag (das konnte ich sehr gut auswendig lernen), darf es hier nicht fehlen:

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
Ein Birnbaum in seinem Garten stand,
Und kam die goldene Herbsteszeit

Und die Birnen leuchteten weit und breit,
Da stopfte, wenn's Mittag vom Turme scholl,
Der von Ribbeck sich beide Taschen voll,
Und kam in Pantinen ein Junge daher,
So rief er: »Junge, wiste 'ne Beer?«
Und kam ein Mädel, so rief er: »Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick hebb 'ne Birn.«


So ging es viel Jahre, bis lobesam
Der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam.

Er fühlte sein Ende, 's war Herbsteszeit,
Wieder lachten die Birnen weit und breit;
Da sagte von Ribbeck: »Ich scheide nun ab.
Legt mir eine Birne mit ins Grab.«

Und drei Tage drauf, aus dem Doppeldachhaus,
trugen von Ribbeck sie hinaus,
Alle Bauern und Büdner mit Feiergesicht
Sangen »Jesus meine Zuversicht«,
Und die Kinder klagten, das Herze schwer:
»He is dod nu. Wer giwt uns nu 'ne Beer?«

So klagten die Kinder. Das war nicht recht -
Ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht;
Der neue freilich, der knausert und spart,
Hält Park und Birnbaum strenge verwahrt.

Aber der alte, vorahnend schon
Und voll Mißtraun gegen den eigenen Sohn,
Der wußte genau, was damals er tat,
Als um eine Birn' ins Grab er bat,
Und im dritten Jahr aus dem stillen Haus
Ein Birnbaumsprößling sproßt heraus.


Und die Jahre gingen wohl auf und ab,
Längst wölbt sich ein Birnbaum über dem Grab,
Und in der goldenen Herbsteszeit
Leuchtet's wieder weit und breit.

Und kommt ein Jung' übern Kirchhof her,
So flüstert's im Baume: »Wiste 'ne Beer?«
Und kommt ein Mädel, so flüstert's: »Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick gew' di 'ne Birn.«


So spendet Segen noch immer die Hand
Des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.

(Theodor Fontane)

Diesen schönen Birnbaum verlinke ich mit dem DND, dem Streifzug am Mittwoch und weil es so schön grün ist (beim mittleren habe ich etwas nachgeholfen) mit dem Weekend Green am Freitag. 
Und weil wir gestern länger den 22. Geburtstag unserer "Großen" gefeiert haben, mache ich es mir heute leicht und sende T. Fontane zu Nova's ZiB.

Viele schöne Sachen haben wir besucht im Havelland, davon werde ich noch einiges zu berichten haben.

Liebe Grüße

Kirsi

Dienstag, 14. März 2017

Königliche Hoheit

Angekündigt hatte ich die Hoheit ja schon, aber
jetzt ganz offiziell

Das Partnerland der diesjährigen ABF Messe war Dänemark und deswegen durfte die Prinzessin auch alles eröffnen und einige Worte sprechen
Das war schon nah genug. Da war die Dame vom letzten Mal doch ein wenig kooperativer.


Und weil nicht nur der Dannebrog so schön rot leuchtet, sondern alles in rot/weiß gehalten war sende ich I.K.H. Benedikte zu Jutta's Ich seh Rot, da ist sie nämlich in guter Gesellschaft mit anderen Rot-Beiträgen. So war mein Plan, aber leider ist Jutta ohne Internet
Eine Hoheit soll man aber nicht warten lassen und vielleicht bringt sie ja Jutta Glück mit dem Internet.

Weiterhin verlinkt mit Our world Tuesday.

Einen schönen Dienstag

Kirsi

Samstag, 11. März 2017

Im Wandel der Zeit und 2 Zitate

Ich bin wieder ein wenig über die Zeit mit meiner Weide, aber ich hatte so auf ein wenig besseres Wetter gehofft und dann ist heute auch ZiB-Tag (und mein Mann kann mich heute hier nicht vertreten), daher kombiniere ich beides.


Tja irgendwie hat sie sich noch nicht so groß verändert.

Weiden Spiegelbild mit Regentropfen
 Nun zu meiner Collage, der Februar ist immer noch am schönsten!




Ich weiß zwar nicht was Beethoven meinte, aber Bäche kamen zeitweise vom Himmel ;-)


Und als ich dann mit meiner Fotografiererei fertig war und meine Begleiterin anschaute, ja da kam mir sofort die folgende Redewendung in den Sinn:




Pudel  Riesenschnauzer 

Sie liebt das Wasser, aber Regen ist doof. Geduld ist so eine Sache und bei diesem Wetter eine echte Herausforderung so brav auf mich zu warten und dann muss sie auch noch die Leine tragen (typisch Frauchen möchte sich nicht die Hände nass machen).
Nicht mal eines Blickes hat sich mich gewürdigt bei der Aufnahme, aber in ihrem Winterlook kann man ihre schönen Augen auch schwer erkennen. Wird Zeit das auch bei ihr der Frühling kommt!

Der Ausdruck „wie ein begossener Pudel” stammt aus der Jagdhund-Zeit der Pudel
Wenn diese in Gewässer springen mussten, um das erlegte Jagdgut zu apportieren kamen sie selbstverständlich völlig nass zurück

So meine kaum veränderte Weide sende ich zu Christa und bei Nova findet Ihr noch viele weitere schöne Zitate.

Einen schönen Samstag und ein gutes Wochenende wünscht

Kirsi  

Freitag, 10. März 2017

Efeublüten in schwarz-weiß




Die schwarz-weißen Blicke habe ich ein wenig aus den Augen verloren, was schade ist.
Durch den Besuch von Czoczo auf meiner Seite, fand ich zu ihm und zu seinem Projekt in schwarz/weiß.

Ein wenig Winter hatten wir ja auch und die Efeublüten unserer Efeuhecke sahen mit dem Raureif schon schön aus, aber auch in schwarz-weiß macht sie sich ganz gut wie ich finde.



Die Fotos sende ich zu Black&White.

Liebe Grüße 

Kirsi

Donnerstag, 9. März 2017

Ab in die Türkei

Dafür müssen wir ein wenig in die Vergangenheit reisen.
Vor 23 Jahren war ich dort im Urlaub und es war wunderschön.

Also habe ich mein altes Fotoalbum hervorgeholt. Die Qualität lässt zu wünschen übrig, aber ich hatte damals "nur" eine kleine Olympus und im Laufe der Zeit sind meine Fotos nicht wirklich besser geworden.
Ein wenig verblasst, dafür sind meine Erinnerungen ganz frisch!



Wir werfen einen Blick auf Afrodisia. Damals war nur ein kleiner Teil freigelegt und es hieß sollte jemals alles freigelegt sein, wird Ephesus dahinter verblassen. 
In der Mitte befinden wir uns bei den Kalksinter-Terrassen von Pamukkale. Fährt man darauf zu, denkt man das man in ein Skigebiet kommt.
Ja und unten ist die Hagia Sofia "Die heilige Weisheit" zu sehen. In ihrem Inneren konnte ich mich gar nicht sattsehen an den schönen Mosaiken.
Die ehemalige Kirche wurde zu einer Moschee, dann zu einem Museum und soll nun wieder zu einer Moschee werden und wird dann leider nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglich sein (wenn es nach Erdogan geht).
Einen Blick in das Innere kann ich Euch leider nicht zeigen, das hat meine kleine Kamera nicht geschafft, aber hier findet Ihr bei Google ganz viele davon.



Links seht Ihr ein Felsengrab, in den dunklen Mulden wurden die Leichen beerdigt.
Rechts oben sind wir in Ephesus, welches ich sehr beeindruckend fand, aber Afrodisia war irgendwie besser erhalten. Im direkten Vergleich konnte ich gut verstehen, was die Archäologen meinten das es wohl schöner werden würde.

Ein Blick aus unserem Hotelzimmer während unseres Aufenthalts in Pamukkale.
Unten besuchen wir den Nikolaus in Myra.

Oben und links unten sind Ansichtskarten-Fotos, einmal eine Tempelanlage von Afrodisia und unten die Zisterne von Istanbul. Ein beeindruckender und mystischer Ort. Ich habe auch Fotos vom Inneren (auch die Hydra!), aber in diesem Youtube-Video von Viking Oceans kann man alles sehr viel besser erkennen.
Unten haben ich in der Löwenperspektive einmal einen Blick in ein antikes Stadion geworfen, gegenüber wären dann damals die Christen gewesen.

 
Zum Abschluss ein wenig von Troja. Hier war das Interessante das es mehrere Troja's gegeben hat, denn es wurden viele unterschiedlich alte Schichten freigelegt.

Schade, das es in diesem Land zu solchen Mißtönen kommt. Ich habe dort so viele gastfreundliche und aufgeschlossene Menschen kennengelernt, welche die Balance zwischen Fortschritt und Tradition gut bewältigt haben.

Dieses war meine letzte Reise als Kirsi Becker, im November des gleichen Jahres habe ich dann meinen Reisegefährten geheiratet :))

Meine Reise-Collagen sende ich zu Lotta und meine Erinnerungen zum Guckloch!

Liebe Grüße sendet Euch

Kirsi

Dienstag, 7. März 2017

Kloster- und Pfarrkirche

St. Michael



Hier schob sich eine dunklere Wolke vor die Sonne
Nach dem Erzengel Michael wurde sie benannt. Ehemals eine Zisterzienserkirche, ist sie heute die Klosterkirche der Benediktinerinnen des Klosters Marienrode und auch die Filialkirche von St. Mauritius (Dekanat Hildesheim)

Heute ist wieder der 1. Dienstag im Monat und Zeit für Nova's schönes Projekt.
Hier gibt es noch viele andere Glockentürme!

Einen schönen Dienstag wünscht Euch

Kirsi


Sonntag, 5. März 2017

Klostertor

Heute öffnet sich wieder ein Tor in die neue Woche

Ich habe heute das Tor des Klosters Marienrode mitgebracht. Leider waren wir kurz vor Toresschluss da, so das wir nicht mehr in das Innere sehen konnten, aber den Eingang finde ich auch sehr imposant.


Gegründet wurde dieses schöne Kloster im Jahre 1125. Bis 1259 ein Augustinerkloster, dann wurde es zum Tochterkloster von dem Kloster Riddagshausen (Braunschweig) und so zu einem Zisterzienserkloster. Die Zisterzienser gaben ihm auch den Namen "Marienrode".
1259 war ein nicht so gutes Jahr, denn in diesem Jahr vertrieb der damalige Bischoff die Nonnen und Mönche wegen sittlichen Verfalls von dort. (Was genaueres habe ich leider nicht herausfinden können.)

Ein wenig vorgestellt habe ich das Kloster bereits hier.

Und mit seinem Glockenturm mache ich dann am Dienstag weiter.

Weitere offene Tore gibt es bei Nova's T in die neue Woche.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche

Kirsi

Samstag, 4. März 2017

Im Krug zum grünen Kranze

ist schon lange nichts mehr los


 Vielleicht wenn ich ein wenig näher komme?


Also hierhin lade ich Euch doch nicht ein!
Ob nun das Gasthaus zu erst verlassen wurde, oder ob es daran liegt das es gegenüber so aussieht:


Von hier sind auch schon länger keine Gäste mehr gekommen.

Alle weggezogen wegen Gaststätten-Aufgabe oder
Gaststätten-Schluss wegen mangelnder Besucher?????

Die Sonne machte diesen Ort ein wenig freundlicher, ansonsten war in diesem kleinen Ort kaum jemand zu entdecken.

Gefunden habe ich diese beiden Gebäude in der Nähe von Bremen, wir kamen gerade vom Flughafen und die Autobahn war wieder einmal proppenvoll, so fuhren wir durch die Gegend. 
Ich habe glatt vergessen mir den Ortsnamen zu merken 😟 ...

und bei meiner google-Nachfrage (ich dachte da erfahre ich etwas) gab ich als Suchbegriff "Im Krug zum grünen Kranze" ein und wisst Ihr was?
google schlug mir Lieder vor!
Das habe ich nicht gewusst, das es ein Lied davon gibt, gut es ist so gar nicht meins, aber ich möchte es Euch nicht vorenthalten


Diese verlassenen Gebäude sende ich heute zu den maroden Schönheiten 

Kirsi

Freitag, 3. März 2017

Weekend Green

Einen der wenigen schönen Februartage nutzte ich, um mal wieder ein wenig über Friedhöfe zu bummeln und Kirchen und Glockentürme (man kann ja gar nicht genug davon haben) zu fotografieren.

Ich gehe gerne über Friedhöfe (es sei denn, es ist dunkel und nebelig - da fallen mir zu viele meiner heißgeliebten Gruselgeschichten ein, da brauche ich dann den Mann an meiner Seite).

Von der Sonne beschienen, fiel mir dieser schöne Grabstein des Posthalters J.W. Engel ins Auge.
Seine Rückseite leuchtete sogar ein wenig mehr

Posthalter waren meist Privatleute, welche Pferde und Kutschen besaßen und diese, nach vertraglichen Bedingungen mit der Post, zum Pferde- und Wagenwechsel zur Verfügung stellten. 
Da die Posthalter meist auch ein Gasthaus hatten, gibt es heute noch in vielen Orten ein Wirtshaus mit dem Namen "Zur Post".

Mit diesem Beitrag nehme ich das erste Mal bei Mascha's Weekend Green teil.

Einen guten Start in das Wochenende wünscht Euch


Kirsi 


Ich freue mich 

  • über neue Leserinnen und Leser - herzlich Willkommen und Danke für Eure Besuche
  • ich habe in der letzten Zeit einige neue Blogs gefunden, welche mir sehr gefallen 
  • und ich habe tolle neue Blogaktionen entdeckt
 

Donnerstag, 2. März 2017

LsL ist allemal besser als LSD :)

LsL bedeutet nichts anderes als:

Lotta sucht Linien ;-)

und ich habe welche an der Nordsee gefunden! Die Fotos stammen alle aus unserem Urlaub 2014 im Hirtenstall und zwar waren wir im November dort, kaum zu glauben, aber es heißt ja auch "Wenn Engel reisen ..." ;-)

Das erste was wir gesehen haben, wenn wir unser Ferienhaus verließen war der Deich und dahinter neue Landgewinnungsprojekte



Früh am Morgen konnte man die Spinnweben im Morgentau wie feine Linien glitzern sehen (aber nur so lange wie unsere Coco noch hinter uns hertrödelte).

Die wichtigsten Bewohner des Deiches, wie Perlen auf einer Schnur

Deichschafe in Büsum
 Ganz oben am Himmel gab es auch Linien zu entdecken

und auch im Meeresboden wenn Ebbe ist finden wir welche.

 
Links mit versteckter Muschel, rechts nach dem vorsichtigen Freilegen.






Zum Abschluss eine breite Linie zwischen Himmel und Meer






Liebe Grüße sendet Euch

Kirsi

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